Wenn Naturwissenschaftler witzig sein wollen

Hier der Beweis, daß es nicht trocken und langweilig werden muss, wenn Naturwissenschaftler Witze machen.

Achtung! Geeky!

Posted in Humor | Comments Off on Wenn Naturwissenschaftler witzig sein wollen

Gebete für’s 21. Jahrhundert

Das Christentum ist, man ma es kaum glauben, im 21 Jahrhundert angekommen. Der Beweise ist dieses formschöne Video von der Seite http://masswepray.com/

Viel Spass beim leveln… ähm…. beten.

PS: Egal was. Wenn man nicht drüber lachen darf, dann kann es nicht heilig sein.

Posted in Humor | Comments Off on Gebete für’s 21. Jahrhundert

Vertrauen oder lieber doch nicht?

Der Kölner Stadtanzeiger trifft heute in seiner Online-Ausgabe eine faszinierende Feststellung: Bürger glauben Politik nicht.

Mit verschiedenen Zahlen unterlegt wird hier die Weisheit verkauft, daß die Bürger ihrer Regierung nicht zutrauen, daß sie das was sie versprochen haben auch halten werden. Ein einfacheres, niedrigeres und gerechtes Steuersystem, so wie Guido es uns im Wahlkampf in jedes Mikrophon krähte, traut nur noch eine Minderheit der aktuellen Regierung zu. Was mich jedoch langsam das Vertrauen in den Verstand meiner Mitbürger verlieren lässt: trotzdem würde immernoch eine Mehrheit diese Leute wiederwählen. Und das obwohl man selbst jetzt noch nicht weiß, wofür diese Regierung denn nun genau einsteht. Den Koalitionsvertrag lese ich zumindest so, daß erstmal Komissionen eingesetzt werden um die Zit bis zur NRW-Wahl zu überbrücken und erst dann die echten Klopper kommen. Doch der Wähler wählt weiter CDU/FDP. Frei nach dem Motto: “Ich weiß, daß es falsch war. Aber ich würde es jederzeit wieder tun.”

Ein ganz anderes Vertrauen hat die SPD verloren. Hier ist es das Vertrauen in Umfragewerte. Die SPD folgt ihrem eigenen Projekt 18. (Laut Umfragen sind sie glaube ich nichtmal mehr 5% vom Ziel entfernt.) Doch wenn man sie auf diese Werte nspricht, dann hört man, daß ihre “gefühlte Realität” (das ist ein Original-Zitat eines SPD-Anhängers)”eine andere ist”. Und die Umfrage um die es bei dem obigen Zitat ging, war die vom 27.September. Denn was sind Wahlen anders als große Umfragen. Und wie soll man den Genossen es auch verdenken. Wenn man einfach mal auf einem SPD-Parteitag die Delegierten befragt, dann kommt man auf viel höhere Zustimmungswerte zu ihrer Partei. Da haben die Meinungsforscher wohl einfach die falschen Leute befragt.

Nun ja. Mir bleibt einfach nur das Vertrauen, daß die Zukunft schon besser werden wird. Bleibt zu hoffen, daß dieses Vertrauen nicht enttäuscht wird.

Posted in Politik | Tagged , , , , , | Comments Off on Vertrauen oder lieber doch nicht?

Endlich wieder Polit-Schwester

Dem aufmerksamen Leser (dem einen der das hier vielleicht liest) wird nicht entgangen sein, daß ich mich durchaus für Politik und das Geschehen um uns herum interessiere. Angefangen hat das bei mir durch meine Rolle als AStA-Schwulenreferent an der Technischen Uni Braunschweig. Damals bin ich durch einen RCDS / Burschenschafts- AStA, unter dem ich ein Semester leiden musste, aktiviert worden. Druck erzeugt immerhin Gegendruck.

In dieser Zeit war ich in keiner Partei. Es hat auch immer ganz gut ohne geklappt und, abgesehen von den RCDS lern (= Studenten in der CDU) gab es keine direkt auftretenden Partei-Organisationen.

Als ich mit der Uni fertig war, hab ich mir ziemlich schnell gedacht, daß ich hier in Köln auch irgendwas politisch machen wollte. Immerhin hat es Spass gemacht und man hat sich der Illusion hingegeben die Welt etwas besser gemacht zu haben. Doch wohin gehen?

Grünes Wahlplakat

Grünes Wahlplakat

Recht schnell war ich der Meinung, daß es eine Partei sein sollte. CDU und FDP waren schnell ausgeschlossen, die Linke auch, da ich bei denen den Eindruck habe, daß sie die Umsetzbarkeit ihrer, teils etwas überzogenen,Forderungen nicht interessiert.

SPD? Da hab ich überlegt. Doch mit deren Zustimmung zu den Internetzensurgesetzen war auch die Idee schnell verworfen.

Blieben die Grünen. Das klingt jetzt so als wären sie das kleinste aller zur Auswahl stehenden Übel. Das ist aber nicht so. Die Grünen passen sehr gut zu meinen politischen Ansichten. Vielleicht ist die Öko-Seite der Öko-Partei nicht der Hauptgrund, aber die Grünen haben auch so viel zu bieten was mir zusagt. Rechte für Schwule/Lesben, Datenschutz, Sozialpolitik usw.

Ich bin jetzt also seit Ende August Mitglied bei den Grünen. Habe 1,5 Wahlkämpfe hinter mir und freue mich auf eine weitere, interessante Zukunft.

Posted in Mein Leben, Politik | Tagged , , , | Comments Off on Endlich wieder Polit-Schwester

Alles neu….

Nein, ich habe mich nicht im Monat geirrt. Und ich weiß, daß es nicht Mai ist. Trotzdem hab ich hier mal etwas frischen Wind in die Angelegenheit gebracht und ein neues Theme (zusammen mit einer neuen Version der Software) eingespielt. Es gibt eine neue Aufteilung, ein neues Header-Bild, eine schicke Tag-Cloud und, so hoffe ich, bald auch neue Beiträge.

Wer gute Vorschläge zum Seitendesign machen möchte: Ich bin immer für Comments zu haben.

Posted in meta | Comments Off on Alles neu….

Sell the vatiacan, feed the world!

Vor gut einem Monat bin ich mal über ein Video auf Youtube gestolpert, das ich hier aus gegebenem Anlass mal verlinken will:

Ich finde, daß das Konzept schon was für sich hat. Nun fragt sich der aufmerksame Leser: “Was ist denn nun der gegebene Anlass, wegen dem dieses Video aus den Tiefen des Netzes hervorgekramt wird?”

Ganz einfach. Ich ärgere mich mal wieder über den Dünnsinn, der aus den “heiligen Hallen” dieser Organisation kommt.

via queer.de:

Homosexuelle Touristen sind im Staat Vatikanstadt unerwünscht – selbst dann wenn sie keine Regenbogensticker tragen und im Petersdom beten wollen. Dies hat der römisch-katholische Bischof Janusz Kaleta in einem Interview mit dem englischsprachigen Reisemagazin “eTurboNews” klargestellt: “Ich bin der Meinung, wenn jemand homosexuell ist, ist dies eine Provokation und ein Missbrauches des Ortes”, so der Apostolische Administrator von Atyrau in Kasachstan.

Ich weiß ich sollte mich nicht mehr über die Kirche ärgern. Trotzdem kann ich nicht aus meiner Haut und ärgere mich, daß trotz aller gegenteiliger Beweise die katholishe Kirche immernoch als grundgütig und unterstützenswert gilt.

Posted in Uncategorized | Comments Off on Sell the vatiacan, feed the world!

Sperrt Webseiten, aber zensiert bitte nicht…

Ich bin heute auf netzpolitik.org auf einen Artikel gestoßen, in dem die Junge Union für eine Ausweitung der Internetzensur eintritt. In diesem Artikel zeigt sich eine phänomenale Dummheit der Autorin. Sie spricht z.B. davon, daß durch das im Kampf gegen Kinderpornographie bereits erfolgreich angewendete sog. „Access-Blocking“ ” auchandere unliebsame Seiten geblockt werden könnten.

Der Autorin ist wohl entgangen, daß die Internetzensur noch gar nicht in Kraft getreten ist und dieses wohl auch nicht wird. Diese, zur Verbrechensbekämpfung völlig untaugliche, Methode wurde also noch nicht, und speziell eben auch nicht erfolgreich eingesetzt. Hier versucht also jemand durch uninformiertes Gelaber Fakten zu etablieren.

Doch damit nicht genug. Weiter schreibt die Autorin (Zitate hier wieder via netzpolitik.org):

Doch um dem Spannungsfeld zwischen individueller Freiheit und innerer Sicherheit gerecht zu werden, dürfen solche Maßnahmen nur ganz gezielt auf demokratiefeindliche Inhalte mit islamistischem Hintergrund angewendet werden. Es darf keine Zensur im Internet stattfinden.

Die Frage ist für mich: Was unterscheidet Hassbotschaften mit islamischem Hintergrund von anderem Hass? Warum wird hier direkt auf eine Glaubensgemeinschaft Bezug genommen, wo doch das Wort “extremistisch” auch möglich gewesen wäre? Warum ist es keine Zensur wenn islamistische Inhalte gesperrt werden (wenn diese nicht illegal sind, also gelöscht werden sollten)? Warum sollte man nicht auch andere extremistische Seiten, wie z.B. die christliche kreuz.net, kritisch beobachten? Daß man im Falle von kriminellen Verstößen den Weg des “Löschen, nicht Sperren” gehen sollte, ist (mir) klar.Worum es mir geht, ist die Gleichsetzung von Terrorismus und Islam, die ich so nicht stehen lassen will.

Aber vielleicht sollte man die Autoren dieses Machwertks auch einfach nur beneiden. Wie einfach muss es doch sein, in einer Welt voller einfacher Antworten auf komplizierte Fragen zu leben.

  • Christentum gut, alles andere böse.
  • Wer illegale Inhalte konsumieren will, wird durch einfache, oberflächliche Sperrungen zu einem gesetzestreuen, aufrechten Bürger gemacht.
  • Der Zugang zu Terrornetzwerken läuft nur über statische Webseiten, nicht etwa auch über Mails, Chats, Soziale Netzwerke usw.
  • Löschen muss man gar nicht, weil das wäre ja kompliziert und was ich nicht sehe ist ja eh auch für den Rest der Welt nicht da.

Wenn man sich über die behandelten Fragen so wenig Gedanken machen muss wie offensichtlich die Autorin und trotzdem in eine Publikation der JU kommt, dann kann man sich ja über viel wichtigere Sachen Gedanken machen. Steuersenkungen auf Pump zum Beispiel….

Posted in IT, Politik | Comments Off on Sperrt Webseiten, aber zensiert bitte nicht…

Mutterliebe tritt ein für die Liebe des Sohns

Ich ziehe meinen Hut vor einer Mutter die für ihren Sohn diesen gefühlvollen, mutigen, liebevollen Brief geschrieben hat.  Dabei geht es darum, daß in Irland sowas wie die deutsche Eingetragene Partnerschaft eingeführt werden soll. Und so wie hier ist das auch in Irland einfach nicht genug.

Dear Mr Ahern,

My name is Helen Doody, you have already received and failed to reply to a letter that my own son Declan sent to you a week or so ago. So like any good and decent parent I am now trying to get you to listen to and protect my child – it is the very least that any mother would do for her own children.

I read Declan’s email and everything he said to you in the e-mail was true. He had a very tough time growing up in Abbeyfeale, I can still picture him crying in the mornings before he went to school because he was afraid of the people who were going to be waiting for him – bullies who would beat the living daylight out of him, people who crushed the very spirit within him. I tried numerous times to help him, I spoke to teachers, to the parents but the problem got a quick-fix but a weeks later it just continued on.

Declan was always a very shy and quiet boy but as the bullying continued he became more and more invisible. His Dad and I spent nights talking about him, wondering would he go to school in the morning, would he come home that evening with a ripped jumper or would his school copies be destroyed, we tried so hard to get him the help he needed but as the bullying continued, he started to shut his family out.

All of this began to change however the day Declan came out to me. I am not going to pretend that I handled it like a saint, it is a shock to the system, you don’t think about your child being gay, you just assume they are straight and when Declan told me I didn’t know what to do. I thought I had done something wrong, I thought it was my fault, I really thought that this was it for my son, when people started to find out that he was gay his entire world would turn into a living hell but it didn’t.

Over the coming weeks he began to change, I finally started to see him smile again and there was something different about his heart too. I saw my son reach a very dark and lonely place at the age of 16 but even at his lowest my son, had the courage and strength to come out and say he was gay.

He went to college with a new look on life, he finally seemed to be enjoying himself and it was only then I realised that there was nothing wrong with Declan. If my son was happy, if he was no longer worried about what other people thought about him then I knew that there was nothing wrong with being gay.

For many years he had kept a secret from me and his family because he thought we would reject him, like so many people had done to him before and now at the age of 23 he has graduated with a degree, a higher diploma and a masters. He has become the fine young man that his father and I are so very proud to be able to call our son.

When I heard on the news that gay people would now finally be able to register the relationships like any married couple I finally thought things had changed and I suppose many other people around the country like me thought the same. However I have now realised that what you plan on doing is nothing short of telling the gay community that they are still not equal. You will not tell my sons that they are not equal to their brothers, friends and the rest of society. Your Civil Partnership Bill is not good enough for my family, and hundreds, thousands of other families in this country. I might not be the smartest person in this country but even I can tell you that this bill is all but worthless and will only further the opinion that gay people are not the same as everyone else.

I have been there for all my sons when they have had their hearts broken by girlfriends and boyfriends. I helped them pick out gifts on Valentines day and shopped around for a Tux for the Debs. I have met boyfriends and girlfriends, I have liked some and been frosty to others. I have thought about each and every single of them getting married to someone that they love and who will love them back as much as I do.

I have six sons Mr Ahern, six very beautiful boys who became six very beautiful and upstanding young men!

Two of my boys are gay. Four are straight. Two are firemen. Two love playing video games. One loves to cook. Three of them love cars. Five of them have had their tonsils out.

All of them are my sons.

You have the power to change this country so do the right thing and change this country for the better, wake up and realise that there is still time to clean up this mess and give gay couples the same rights as straight couples.

I am asking on behalf of my gay children, their gay friends, my gay friends, my family, I am asking you as a member of this country, as a taxpayer but most of all I am asking you as a mother, to help my children and revise this Bill so everyone in this country can be equal.

Yours truly,

Helen Doody

Quelle: (http://www.pinknews.co.uk/news/articles/2005-13151.html)

Posted in Politik, Schwul | 2 Comments

Endlich mal wieder Politik beim CSD

Gerade komme ich von einer kleinen, feinen Veranstaltung aus dem Rhamenprogramm des CSD wieder und ich bin, für mich unerwarteterweise, begeistert. Es war das was ich auf dem CSD in Köln und allgemein immer schmerzlich vermisst habe: eine politische Diskussion. Hier der Text von der Homepage des Veranstalters:

boys, bears & daddys

Die Schwulenbewegung in Deutschland ist seit 1969 geprägt von Revolte und Konfrontation, aber auch von Differenzierung, Spaltung, Entpolitisierung und Kommerzialisierung. Nach den rebellischen 70er und 80er Jahren änderten sich Inhalte und Aktionsformen. An die Stelle von politischen – meist linken – Demos, traten CSD – Paraden und mit ihnen eine immer professioneller werdende Event-Kultur.
40 Jahre Stonewall bedeutet 40 Jahre Schwulenbewegung im öffentlichen Raum.
Dies zum Anlass genommen sollen in dieser Podiumsdiskussion verschiedene Generationen schwuler Männer über politische Visionen und Strategien ins Gespräch kommen.

Veranstalter: Golden Gays und RUBICON-Beratungszentrum
Zeit: Sonntag den 28. Juni 2009, 19 Uhr
Ort: RUBICON-Beratungszentrum

Man mag geteilter Meinung sein ob der Titel richtig gewählt war, aber ich konnte aus der Diskussion für mich spannende, neue Standpunkte mitnehmen.

(Alle folgenden Punkte sind von mir etwas polemisiert und aus dem Gedächtnis wiedergegeben. Im unwahrscheinlichen Fall, daß einer der Teilnehmer dies liest, hoffe ich, daß dieser dies auch so sieht und evtl. falsche Zitate oder falsches Verständnis in den Kommentaren geraderückt. Es geschieht hier nichts in böser Absicht.)

So wurde z.B. die wenig überraschende These aufgestellt, daß die Schwulenbewegung fast zu einem Stillstand gekommen sei. Der CSD sei nur noch Commerz und Party und keiner interessiere sich mehr für Politik.

Was mich überrascht hat, ist daß diese These nicht mit fatalistischem Nicken akzeptiert wurde, sondern ein anderer Standpunkt aufgemacht wurde. Der CSD sei eben das Sahnehäubchen, die Belohnung quasi für die Leute die das ganze Jahr über politisch aktiv gewesen seien. Daß die Leute für die man da aktiv war mitfeiern würden und man noch Gesicht in der Öffentlichkeit zeigen würde, das sei quasi nur Bonus. Zusätzlich wurde die These aufgestellt, daß die Schwulen zwar durch Stonewall, Rosa von Praunheim und andere Einflüsse aus den Klappen auf die Straße gebracht wurden, daß sie da aber nicht blieben sondern die Bewegung jetzt von der Straße in die Gremien gegangen ist (oder, wie ich in der Diskussion einwarf, in den Hinterzimmern).

Die großen Themen wie Entkriminalisierung und eingetragene Partnerschaften sind erreicht und jetzt hätte sich die Arbeit in viele kleine Themen, die in den Gremien behandelt werden, aufdifferenziert.

Ein sehr spannender Gesichtspunkt der mir neu war, der sicher seine Berechtigung hat, der aber trotzdem kritikwürdig ist.

  • Ich würde diesen “Belohnungs”-Charakter verstehen, wenn alle Teilnehmer der Parrade das Jahr über politisch aktiv wären. Aber ganz im Gegenteil ist es ja so, daß man bei den Teilnehmern bei einer Umfrage bei vielen nicht mal Problembewusstsein für die aktuellen Themen finden würde.
  • Ein sehr guter Einwand zum Gremien-Argument ist die Frage: Wie bildet sich eigentlich die Meinung die die Vertreter in den Gremien durchsetzen? Und wer bestimmt die Vertreter und wen vertreten die? Allgemein sehe ich diese Gremienarbeit auf einer viel zu geringen Basis die durch Teilnehmerzahlen beim CSD an Legitimität gewinnen will.
  • Es wird viel zu wenig publik gemacht was wie hinter welchen Kulissen in welchen Gremien läuft.

Vielleicht ist die Schwulenbewegung ja ein Spiegel im Kleinen der Probleme die die Gesellschaft im Großen auch hat. Viele Entscheidungen werden abseits der Öffentlichkeit ausgekungelt. Die Politiker erzählen immer davon, daß man die Bürger besser mitnehmen müsse um mehr Unterstützung der Entscheidungen zu erlangen.

Ich meine vielmehr, daß die Politik mal offenlegen sollte, wer eigentlich sagt wo die Reise hin geht und wie diese Entscheidung getroffen wurde. Wenn dies transparent ist und jeder die Möglichkeit hat, seine Stimme mit einzubringen, dann wird auch die Politik wieder akzeptierter. Aber von einer Regierung die lieber Zensurmechanismen schafft erwarte ich in dieser Richtung nicht wirklich viel. Leider.

Posted in Politik, Schwul | Tagged , , , | Comments Off on Endlich mal wieder Politik beim CSD

Schwulenheilung so wie manche sie wollen…

Ich lasse mal CNN für mich sprechen.

Ja. Nächstenliebe, Frieden usw. Genau so sollten gute Christenmenschen sein….

Posted in Ethik | Comments Off on Schwulenheilung so wie manche sie wollen…